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Der alltägliche Trott
Bei uns war nichts los, jeden Tag derselbe Trott. Am Morgen muss ich Margot wecken und zwar mit allen Mitteln der Kunst. Um fünf Uhr früh gehe ich und stupse sie mit meiner kalten, nassen Nase an aber das nützt nichts, denn sie zieht einfach die Decke über das Gesicht und dreht sich um. Also hole ich eine Maus oder ein Bällchen, springe auf das Bett und beginne damit zu spielen. Wenn ich das zehnte Mal auf Margot geplumpst bin und sie immer noch nicht reagiert gebe ich schliesslich auf, denn ich habe noch anderes zu tun
.
Zuerst muss ich Scarlett auf Trab bringen, denn am Morgen ist sie immer etwas phlegmatisch und will nicht richtig mit mir spielen. Aber das kriege ich problemlos hin. Dem Frieden zuliebe macht sie mit und ich bin glücklich. Mühsam ist das Warten auf das Frühstück, denn das bekommen wir erst wenn Margot aufgestanden ist und das kann dauern. Allerdings bekommen wir unser Essen immer bevor Margot sich einen Kaffee genehmigt
.
Kaum habe ich gegessen muss ich mich hinlegen, denn es war ein anstrengender Morgen und inzwischen bin ich richtig müde geworden. Nur lässt mich Margot nicht ruhig schlafen, denn manchmal fummelt sie mit dem Staubsauger herum und diesen Krach mag ich gar nicht obwohl ich doch jedes Mal neugierig schauen muss wo sie gerade ist. Nachher ist wieder essen angesagt, eine Runde Schläfchen und zwei bis drei Runden Schmusen und das den ganzen Tag. Ihr könnt euch vorstellen wie anstrengend das ist
. Trotz dem ganzen Stress nehme ich zu, auch wenn ich immer noch eine Modelfigur habe. Ich bin schon bald zwei Kilo. Toll nicht!!
Nun muss ich schauen was Scarlett macht, denn ich habe sie schon länger nicht mehr gesehen.
Tschüss eure Peaches

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